Performance

Eigen- und Koproduktionen im Bereich Theater / Tanz / Musiktheater
neue und interdisziplinäre Theaterformen
szenische Lesungen
Artists in Residence Projekte
Innovative Formate für ein junges Publikum

Solokonzert mit Hadi Alizadeh. Faszinierende Klänge, neue unglaubliche Techniken und zauberhafte Töne mit dem virtuosen Meistertrommler Hadi Alizadeh. Er spielt auf der persischen Trommel Tonbak und der kurdischen Rahmentrommel Daf. Hadi Alizadeh stammt aus Ilam/Iran und erlente das „Tonbak“-Spiel (persische Trommel) bei Meister Bahman Rajabi (Tehran/Iran). Daneben erlernte er im autodidaktischen Studium das Spielen der […]

Lesung und Gespräch mit Gunna Wendt „Gleich frisch drauf los und mitten hinein ins Glück!“ war das Lebensmotto der bedeutenden bayerischen Autorin Lena Christ (1881-1920), die mit ihren Werken „Erinnerungen einer Überflüssigen“, „Die Rumplhanni“ und „Matthias Bichler“ bleibende Werke schuf. Lena Christ wagte unverdrossen und trotz vieler Rückschläge,immer wieder den Sprung ins Glück. Gunna Wendt, […]

an interdisciplinary music theatre project after Oliver Sacks‘ bestseller Musicophilia.

Eine musikalische Reise zwischen Mittelalter und Heute Orient und Okzident, türkischer Honig und Haribo – Cornelia Meliáns Projekt ist wahrhaftig ein Lautwechsel! München trifft hier auf Istanbul in Gestalt der Sängerin Nihan Devecioglu und des Cellisten Anil Eraslan sowie ihrer deutschen Kollegen Cornelia Melián und Mathis Mayr. Sie alle vereint eine klassische Ausbildung kombiniert mit […]

open playground / video & soundmix by kaundown vs stadtgorilla

2012

PERRÜCKT

ein Zaubertheater gegen den Strich von und mit Gaston Als zaubernder Schauspieler vereint Gaston in seinem Soloprogramm erneut virtuos Theater, Schauspiel, Zauberkunst und Magie. Er verirrt sich in verlorene Geschichten aus dem Papierkorb der Weltliteratur und zaubert Figuren auf die Bühne, die von ihren Autoren bereits gestrichen waren! Er entdeckt verloren geglaubte Charaktere der Weltliteratur […]

Musik aus 1001 Nacht mit Gilbert Yammine – kanun, Rainer Glas – bass, Hadi Alizadeh – daf, tonbak. In die faszinierende Welt der „Musik aus 1001 Nacht“ entführt das Ensemble SOUNDS OF THE ORIENT mit dem libanesischen Kanun-Meister Gilbert Yammine aus Beirut und dem Erlanger Bassisten Rainer Glas am Sonntag, 3. Juni ab 20 Uhr im Meta […]

Taiwan/Deutschland Teil 1: Solotanz: ‚Wolkenfließen’ – Tao, unsichtbar und nicht greifbar, wie die unendliche Leere des Alls, ist der Ursprung von allem. Solange Tao unbewegt bleibt, ist es potentielle Kraft. Sowie es sich regt ist es bewegende Kraft in ewigem Fluss – Teil 2: Improvisationen – Querflöte (Michael Finkenzeller) und Tanz (Chiang-Mei Wang) Atem und […]

von Andreas Mitterer & Tanja Fender Reingehen, draufsetzen, abreissen, anschauen, durchblättern, abstellen, ankleben. Le Salong. Kunstoides in Räumen, also Progress in Work.Le Salong – Vierte Station. Nach Le Salong d´étrangers in der ersten Etage, Le Salong im Exil auf der Rampe und Le Salong in Stachet (on the run) jetzt Le Meta Salong: Temporärer Einbau […]

mit VJ anton kaun und DJ colin djukic
eine multimediale verzerrrrhackstückung//////diiiztorttioNNN|||||||||||what the hell is VJ? netzhauttourismus? noise?

„Hörtheater“ von und mit Saara Salminen Wallin, Stockholm. – Saara Salminen Wallin hat „Europe – Broken / Europa – zerschmettert“ für 6 Stimmen und 6 Sprachen als freie Fuge geschrieben, komponiert, gemixt und produziert, mit Unterstützung des Swedish Arts Grant Committe. Mit daran beteiligt sind die deutsche Pianistin Kristine Scholz und der schwedische Komponist und […]

Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, aus seinem neuesten Gedichtband „Landschaften aus Menschen und Tagen“ erschienen bei Hanser.

Die Musik von Bataillon Modern ist globaler Klang. Die Kompositionen sind inspiriert durch Reisen im Mikro- und Makrokosmos und verknüpfen folkloristische bis zeitgenössische Einflüsse.

30 Jahre Meta Theater TAKE A RISK, 30 Jahre Meta Theater, Broschüre, 72 Seiten, Redaktion Dr. Gabi Sabo, deutsch/englisch, Herausgeber Meta Theater. In dieser Publikation haben Wegbegleiter und Freunde, Künstler, Mitwirkende und Unterstützer aus drei Dekaden ihre Erinnerungen und Arbeitsskizzen zum Meta Theater zusammengetragen. Sie alle haben durch ihr Engagement das ästhetische und inhaltliche Gesicht mitgeprägt […]

2011

Lets Götz

Jazz & Friends, mit Kompositionen von und für Götz Tangerding (1951-1991)

von und mit Yoshi Oida, Japan

mit Akira Matsui, Japan
Ausschnitte aus 3 Nô Spielen

mit Mouna Sabbagh, deutsch-syrische Tänzerin, und Nirit Sommerfeld, deutsch-israelische Sängerin, zusammen mit der Band Klezmorim.

Zupforchester der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck unter Leitung von Oliver Kälberer, Komponist, als Gast Cornelia Melián, Gesang

Ein TanzMusikTheater von Urte Gudian & Ardhi Engl

Bei ihrem Werkstattkonzert präsentieren Karnatik Drumfire einen Auszug aus ihrem aktuellen Programm und gewähren den Zuhörern auf unterhaltsame und informative Weise einen Einblick in die Grundlagen der Indischen Musik.

Micro Oper München. Musiktheater für Kinder ab 6 Jahren, gespielt und gesungen von Schulkindern, 2 erwachsenen Musikerinnen und 1 Schauspieler, der auch zaubern kann.

Frédéric Chopin und George Sand
mit der Pianistin Masako Ohta und der Schauspielerin Barbara Melzl

Micro Oper München / Cornelia Melián
Kompositionen, Remix, Arrangements, Coverversionen frei nach Claudio Monteverdis »Lamento della Ninfa« 

Obertonkonzert mit Claudiha Matussek, Lothar Berger (Obertongesang, Gesang, Tanpura, Shrutibox) und Brindusa Ernst (Bratsche)

Lesung mit Gino Chiellino

2010

Noh Tanz

Akira Matsui, Japan
Solo Performance

2010

Konzert

für unpräpariertes Klavier mit der Pianistin Masako Ohta, Japan

improvisierte Musik für den FIFA World Cup 2010

Neues Musiktheater aus China

2009

O.S.2.3

Eine Hommage an Oskar Schlemmer und eine seinem Werk ausgehende Versuchsanordnung.

Die „One-Woman-Opera“ ist ein Musiktheater in vier Szenen, eine Reise durch Frauenwelten geschrieben von vier jungen renommierten Komponistinnen: Irinel Anghel, Carola Bauckholt , Charlotte Seither und Juliane Klein.

2006

Penny Lane

Der österreichische Autor Gabriel Barylli inszenierte sein neuestes Stück selbst. Obwohl ein Einfrauenstück geht es – bei Barylli fast selbstverständlich – um Beziehungen. „Susanna“ vertraut ihre Probleme damit dem Netz an. Wie viele andere auch. Doch was rauscht aus dem Äther zurück?

Als Welturaufführung erfüllten sich Axel Tangerding und Akira Matsui einen alng gehegten Traum – die Begegnung der östlichen und der westlichen Kultur in einen Tanztheaterabend zu packen. Mit jeweils virtuosen Vertretern zweier diametral entgegen gesetzter Tanzformen wurde der Ring abgesteckt…

2004

Ikarus

In der Auseinandersetzung mit dem antiken Ikarus-Mythos hat Regisseur Axel Tangerding mit vier Darstellern eine sinnlich-poetische Theaterwelt erschaffen.

Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, die in enger Verbindung mit den Meta Theater Produktionen Babylon und Gilgamesch entstanden sind.

Die Reihe Aktionen für den Frieden startete am 23.2.2003 unter dem Eindruck des bevorstehenden Beginn des Irak-Krieges mit einer Lesung Moosacher Künstler als Matinee mit Verfremdungskünstler Otto Dreßler, Bildhauer Hubert Maier, und Axel Tangerding. Layt Abdul Ameer folgte mit einem Oud-Konzert und persönlichen Eindrücken aus Bagdad am 9.März. Zwischen Orient und Okzident präsentierte die Gruppe […]

Der bekannte Wasserburger Piano-Künstler Peter Ludwig präsentierte zusammen mit Sissy Schmidhuber „Tango Immortale“ und zog Tango Begeisterte speziell aus dem Landkreis in Bann. Seit Anfang 2002 arbeiten die beiden zusammen in den verführerischen „Niederungen“ des Tangos, dieser wilden, hochkomplizierten Musik. Ludwig`s Tangos inspirierten Kritiker zu Wortschöpfungen wie „subtile Rhythmik und raffinierte Agogik“ oder“Klangbilder , die wie […]

Ikkei Nobuhisa Hanada, Shakuhachi Meister der  Kinko Schule, gab ein eindrucksvolles Shakuhachi Konzert. Mit kurzen Texten auf japanisch und deutsch wurde das Publikum auf die Zen Mediation hingeführt. Die japanische Bambusflöte Shakuhachi wurde zuerst im China des 7. Jahrhunderts gebaut, und kam im 8. Jahrhundert mit dem Zen-Buddhismus von China nach Japan. Zwischen dem 14. […]

Ein Stück wie Seide. „Wer ist die fremde Frau?“ fragt Kiku, als sie zum ersten Mal ihr Spiegelbild sieht. Sie lächelt ihm zu, und das Spiegelbild gibt das Lächeln zurück…

2000

Aoi

Die Dame Aoi – von Yukio Mishima. Meta Theater Produktion in Zusammenarbeit mit dem La Mama Theater New York

1998

Babylon

oder: Variationen zur Frage – Wer war eigentlich mit dabei, als die Götter die Welt erschufen? Unsere Antwort: All die, die sich (daran) erinnern können.

1996

Träume

aus einer vergessenen Welt nach Lafcadio Hearn, Regie Akira Matsui, Japan

1993

Gilgamesch

Ein Epos der Weltliteratur. Phantastisch dramatisierte Spurensuche mit bizarren Klängen Stimmen von Ungeheuren und ein tobender Stier. Ein gelungenes interkulturelles Experiment mit fulminanten Aufführungen quer durch Deutschland. Ein Theater der archaischen Bilder

„Kantan“ handelt von der Suche eines Mannes nach Reichtum und Ruhm, die zur Metapher für die Vergänglichkeit allen Besitzes wird. Zwischen diesen besinnlichen Stücken ist das komödienhafte „Freiheit für eine Nacht“ zu sehen.

Die Poesie des Titels setzt sich in der Inszenierung fort: Das erinnerte Spiel über die Verkettung von Mann und Frau läßt Tanz, Musik und Worte zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.

Die Dichterin Onono Komatshi, von deren Schicksal “Über den Berg kommen” handelt, lebte Mitte des 9. Jahrhunderts in Japan. Sie wurde wegen ihrer Schönheit und ihres Reichtums gerühmt.

Die amerikanische Regisseurin Anne Bogart inszenierte im Mai im damals noch Werkhaus Moosach genannten Meta Theater eine erste Version von “Grid – Szenen eine Hauses”.

Zwei Jahre lang befassten sich die Schauspieler mit dem Phänomen des Sterbens und erstellten zusammen mit dem in New York lebenden Regisseur Jacques Chwat ein dichtes Spiel über den Tod und das Leben.

Das Epos von Wolfram von Eschenbach dient als Ausgangspunkt für eine Annäherung an existenzielle Identitätsfragen. Der mittelalterliche Stoff wurde zu einer Collage aus Klang und Bewegung, Akrobatik und Rhythmik, Dialog und Stille montiert und macht die Isolation des modernen Menschen spürbar.