RESTE VON GESTERN – HÖR-SPIEL-PERFORMANCE


Samstag 27. Februar 2016
18:00 Uhr und 20:00 Uhr
Meta Theater, Osteranger 8, 85665 Moosach bei Grafing



PDF-Dateien im Anhang:

Reste-Kritik Mu¨-Feuilleton_NEW


Hör-Spiel-Performance zum Thema „Flüchtlingskrise“ und Alltagsrassismus

Krieg und Terror in  Syrien, Not und Elend nicht nur da: Millionen klopfen in Europa, in Deutschland an die Tür. Einerseits große Hilfsbereitschaft und andererseits der AFD und Pegida und europaweit ähnliche erstarkende „Volksbewegungen“. Die Angst vor Terrorgefahr, Überfremdung und finanziellen Nachteilen schürt den sprunghaften Anstieg von Anschlägen mit fremdenfeindlichem Hintergrund. In der Performance RESTE VON GESTERN befassen sich Burchard Dabinnus und sein Team mit Ausgrenzung und Rassismus aus der aktuellen Situation heraus, nicht nur am „schmutzigen“ Rand, sondern auch in der sogenannten »Mitte« der Gesellschaft, also bei uns selbst.
In einem sowohl ernsthaften als auch unterhaltsam – absurden Stil-Mix aus Theater und Hörelementen werden unsere eigenen Haltungen und Reaktionen erforscht und verhandelt: Was ist Meinung, was ist Wissen ?
Ist der Dunkelhäutige, der unten am Hauseingang steht, ein Flüchtling, ein Terrorist oder einfach nur ein ganz normaler Mensch?

Konzept/Regie: Burchard Dabinnus
mit Katja Amberger, Isabel Kott, Helmut Dauner und Arno Friedrich

„Hintersinnige Wohnzimmer-Performance „Reste von gestern“ entlarvt kleinbürgerliche Xenophobie.“ schreibt Marian Meidel im Münchner Feuilleton und Sabine Leucht nennt es in der SZ: „Pingpong im Kopf“

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