EMBRYO / POESIE & BUTOH DANCE


Samstag 08. Februar 2020
20:00 Uhr
Meta Theater, Osteranger 8, 85665 Moosach bei Grafing


Karten:
Eintritt 18,00 € / erm. 14,00 €



„Embryo, Poesie & Butoh Dance / Improviationen von Text, Tanz und Musik„ ist eine Begegnung zwischen den Kulturen, zwischen den Elementen und zwischen den Künstlern. Im Meta Theater treten die Embryo Musiker gemeinsam mit den Tänzern und dem Wortkünstler auf und improvisieren.  Die Tänzerin ist die 1981 in Finnland geborene und mit russischen Wurzeln aufgewachsene Anna Orkolainen, der Tänzer ist der 1948 in Japan geborene Maler, Choreograph und Butoh Meister Shusaku Takeuchi. Shusaku Takeuchi und Anna Orkolainen verbindet die Liebe zum japanischen Butoh Tanz und zur Improvisation, genauso wie bei Embryo die Improvisation ein groß Teil der Musik ausmacht. Der Wortkünstler Daniel Graziadei mag es, spontan zu dichten, vor allen Augen und Ohren. Gemeinsam werden sie an diesem Abend etwas präsentieren, das die Grenzen zwischen Musik, Tanz und Wort auflöst und ihre Improvisationen zu einem Ganzen verschmelzen lässt.

Seit 1969 ist die Band Embryo aktiv. Sie spielten bereits mit Größen wie Mal Waldron, Trilok Gurtu, Okay Temiz, Fela Kuti und vielen mehr. Die Tochter des im Januar 2018 verstorbenen Bandgründers Christian Burchard, Marja, ist mit der Band aufgewachsen und übernahm als Multiinstrumentalistin die musikalische Leitung. Um sie herum scharen sich junge talentierte Musiker, um den ewigen Fluss von Embryo weiter fließen zu lassen. Alte und neue Kompositionen verschmelzen zu einem einzigartigen Klangerlebnis, in dem außer und innereuropäische Melodien, Rhythmen, der Jazz und die rockigen psychedelischen Klänge zu hören sind.

Shusaku Takeuchi – Tanz

Anna Orkolainen – Tanz

Marja Burchard – Vibraphon, Posaune, www.embryo.de

Maasl Maier – Bass, Percussion, Saxophon

Daniel Graziadei, Wortkünstler, www.danielgraziadei.de

mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München: Anna Orkolainen und Shusaku Takeuchi sind als Stipendiaten Gäste der Villa Waldberta und des Ebenböckhaus