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	<title>Meta Theater</title>
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		<title>LE SALONG STATION 4</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[von Andreas Mitterer &#38; Tanja Fender Reingehen, draufsetzen, abreissen, anschauen, durchblättern, abstellen, ankleben. Le Salong. Kunstoides in Räumen, also Progress in Work. Le Salong &#8211; Vierte Station. Nach Le Salong d´étrangers in der ersten Etage, Le Salong im Exil auf &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/968-le-salong-station-4">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Andreas Mitterer &amp; Tanja Fender</p>
<p>Reingehen, draufsetzen, abreissen, anschauen, durchblättern, abstellen, ankleben. Le Salong. Kunstoides in Räumen, also Progress in Work.<br />
Le Salong &#8211; Vierte Station. Nach Le Salong d´étrangers in der ersten Etage, Le Salong im Exil auf der Rampe und Le Salong in Stachet (on the run) jetzt Le Meta Salong: Temporärer Einbau oder Umbau oder Überbau. Unbrauchbar unkomplizierte raumgreifende Begleiterscheinung im interkulturellen Austausch.</p>
<p>Le Salong ist ein fortschreitendes Kunstprojekt von Andreas Mitterer, das sich an wechselnden Orten  wiederfin-det &#8211; teils ohne Zutun des Künstlers. Diesmal im Meta Theater in Zusammenwirken mit der Bildhauerin Tanja Fender.</p>
<p>Tanja Fender studierte wie Andreas Mitterer an der Akademie der Bildenden Künste, München. Zusammen bestritten sie 2009 die Ausstellung &#8220;In fremdem Licht&#8221; in der Galerie Karin Sachs, München.</p>
<p>Le Salong ist zudem ein experimentelles Projekt auf facebook. Gefällt mir!</p>
<p>Die Installation ist an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18 Uhr begehbar, besitzbar, belesbar, bestaunbar, betrinkbar . .</p>
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		<title>OPEN PLAYGROUND</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[mit VJ anton kaun und DJ colin djukic eine multimediale verzerrrrhackstückung//////diiiztorttioNNN&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;what the hell is VJ? netzhauttourismus? noise? “is das musik? oder kunst? oder stürzt da gerade das soundsystem ab und der is sauer? ich verstehe das nich…?” (rennsalami, youtube) Stör &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/961-open-playground">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit VJ anton kaun und DJ colin djukic<br />
eine multimediale verzerrrrhackstückung//////diiiztorttioNNN|||||||||||what the hell is VJ? netzhauttourismus? noise? “is das musik? oder kunst? oder stürzt da gerade das soundsystem ab und der is sauer? ich verstehe das nich…?” (rennsalami, youtube)</p>
<p>Stör mit Herzen. Lust am Kontrollverlust. Un-/Verkalkulierter Noise! Ver-wendung finden: Videosamples, Piezo-Mikros, Laptop, Bodeneffekttreter, Tüten, Maßbänder, Walkie-Talkies, Walkmans…. Es wird ge-/verdreht, zer-/geschlagen, zer-/gekratzt, ge-/verflucht, be-/ent-/aufgeladen, be-/entschädigt, ent-/verzerrt, gebr-/zerknüllt, ver-/gegessen und um-/ge-/wegge-/beworfen.<br />
Alles passiert ungerade und im Mo-ment! Wer braucht schon eine Gitarre, wenn er einen Laptop, Videoschnipsel, allerlei Effekte, Keyboards, Salzstan-gen- und Erdnusspackungen, Mikros, einen Gameboy und eine Menge ab-gedrehter Ideen haben kann? Keiner. So siehts zumindest Anton Kaun und verwebt Videos vom Rumpeln eines Trollys über Asphalt und Steine, vom Sägen einer Kreissäge, von auf Eimer und Kartons fallende Bälle und Auf-nahmen früherer Metallexperimente mit oben genannten Spielzeugen zu einer Mixtur aus Lärm &amp; Geschrei : tobend, stampfend, wütend. Ein Experiment, was beim Studentensender M94.5 sei-nerzeit zu Hörerbeschwerden geführt hat und was man auch nur dann zumindest ansatzweise verstehen kann, wenn man es live gesehen hat, wie dieser Mensch auf der Bühne ein völlig anderer wird und das pure, aber doch kontrollierte Chaos praktiziert.</p>
<p>worker: anton kaun (diessen, sub-bavaria)<br />
tools/formats/sources: video, film, cams, computer, slides, projectors, lights&#8230;<br />
kaundown=rumpeln=sonytony=teledubby=anton<br />
co-worker: colin djukic (stadtgorilla, department volx-vergnuegen, munich)&#8221;<br />
tools/formats/sources: turntables, vinyl, an expected error has occurred, volxadventure</p>
<p>Anton Kaun a.k.a. Rumpeln a.k.a Kaundown ist Band-Mitglied der Console-Bänd und von Generation Aldi. Er macht Videos u.a. für Slut, Console, Lali Puna, The Notwist, Dis*ka, Electric Lounge Orchestra und Generation Aldi. Unter dem Namen kaundown macht er Visuals in Clubs wie dem Harry Klein oder für Bands wie Generation Aldi. Außerdem hatte er zwei Noise-Bands namens Trashcan Trasher und Parents of Tomorrow und spielt alleine als Rumpeln oder gelegentlich auch als Sonytony live mit Audio und Video.</p>
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		<title>EUROPE – BROKEN / EUROPA – ZERSCHMETTERT</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Hörtheater&#8221; von und mit Saara Salminen Wallin, Stockholm. - Saara Salminen Wallin hat „Europe – Broken / Europa – zerschmettert“ für 6 Stimmen und 6 Sprachen als freie Fuge geschrieben, komponiert, gemixt und produziert, mit Unterstützung des Swedish Arts Grant &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/946-europe-%e2%80%93-broken-europa-%e2%80%93-zerschmettert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hörtheater&#8221; von und mit Saara Salminen Wallin, Stockholm. -</p>
<p>Saara Salminen Wallin hat „Europe – Broken / Europa – zerschmettert“ für 6 Stimmen und 6 Sprachen als freie Fuge geschrieben, komponiert, gemixt und produziert, mit Unterstützung des Swedish Arts Grant Committe. Mit daran beteiligt sind die deutsche Pianistin Kristine Scholz und der schwedische Komponist und Pianist Mats Persson. Sie selbst fungiert dabei als Erzählerin, in  deutsch, englisch, schwedisch, französische und finnisch. Finnisch ist ihre eigentliche Muttersprache. Die Fuge setzt sich aus den verschiedenen vorproduzierten Stimmen  mit ihrer live Stimme zusammen. Und wie bei einer Fuge gibt es ein Thema, Variationen und Engführung. Ihre europäische Lesereise führt von Stockholm nach Moosach, anschließend weiter nach Berlin, Paris, Sevilla und einigen anderen europäischen Städten. Später wird die Produktion vom Swedish Radiotheatre und YLE Finnland übernommen und gesendet.<br />
Im Anschluß an das live aufgeführte „Hörtheater“ findet ein Gespräch mit dem Publikum statt.</p>
<p>Saara Salminen ist in Finnland geboren, lebt und arbeitet in Schweden, als Schauspielerin, Regisseurin, Dramatikerin und Soundkünstlerin. In den letzten Jahren entwickelte sie „Hörtheater“ für den Rundfunk in Schweden und YLE in Finnland. Ihre Arbeit konzentriert sich immer mehr auf radioart und soundart, mit Texten, Regie und selbst kreierten Soundcollagen, für verschieden Festivals wie 2010 Prix Europa in Berlin und 2011 Umlaut Festival in Paris.</p>
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		<title>LANDSCHAFTEN AUS MENSCHEN UND TAGEN</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[LESUNG MIT PROF. GINO CHIELLINO Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, aus seinem neuesten Gedichtband &#8220;Landschaften aus Menschen und Tagen&#8221; erschienen bei Hanser. Es sind sehr sinnliche Gedichte, die vor allen &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/925-mediterrane-landschaften">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LESUNG MIT PROF. GINO CHIELLINO</p>
<p>Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, aus seinem neuesten Gedichtband &#8220;Landschaften aus Menschen und Tagen&#8221; erschienen bei Hanser. Es sind sehr sinnliche Gedichte, die vor allen auf Erfahrungen mit mediterranen Landschaften und seine interkulturellen Erfahrungen zurück gehen. Gino Chiellino ist wegen seiner narrativen Art, Gedichte vorzutragen, bekannt, gewissemaßen jedes Gedicht durch Erzählen auferstehen zu lassen. Das Erzählen dient ihm und seinen Zuhörern dazu, um sich gemeinsam in die kulturelle, psychologische Atmosphäre zu versetzen, die zu Geburt des Gedichts beigetragen hat. Erst dann wird das Gedicht vorgetragen. Im Anschluß an die Lesung findet ein Gespräch mit dem Publikum statt.</p>
<p>Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Kirchseeon und der  Montessori-Schule Niederseeon und mit Unterstützung der  Robert-Bosch-Stiftung statt.</p>
<p>Gino (Carmine) Chiellino, geboren 1946 in Carlopoli/Italien, lebt seit 1970 in Deutschland, z. Z. in Augsburg, wo er als Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft tätigt ist. Dresdner Poetik, 2001; Gastpoet bei dem Weltkongreß der IVG in Vancouver,1995; Videofilm „Gino Chiellino“, hg. vom Goethe-Institut München, 1992; Gast bei dem Weltkongreß der IVG in Tokio, 1990. Adelbert von Chamisso Preis, München 1987. Seit 1985 Lesereisen in: Italien, Ungar, Niederlande, Canada, Japan, Schweiz, Österreich, Polen, USA, Spanien und Finnland. &#8211; Gedichte von Gino Chiellino bilden die Grundlage für den Film “Felice heißt der Glückliche” von Hilde Bechert und Klaus Dexel, 1984; Mitbegründer von “PoLiKunst” (Polynationaler Literatur und Kunstverein, e.V. 1980-87) und Vorsitzender: 1981-84.<br />
Werke: Mein fremder Alltag, Gedichte 1984; Sehnsucht nach Sprache, Gedichte 1987; Sich die Fremde nehmen, Gedichte1992. Sowie: Interkulturelle Literatur in der Bundesrepublik.<br />
Ein Handbuch“, 2000; Liebe und Interkulturalität. Essays 1988-2000, 2001 u. Parole erranti. Saggi 1995-2000, 2001.</p>
<p>Zeitungsbesprechung:<br />
„Eine kleine begeisterte Gruppe an Zuschauern erlebte einen „interkulturellen“ Abend, reflektierend die beiden Sprachen: deutsch als das Fremde und italienisch als das Wiederentdeckte. Diese Spiegelung prägte die Lesung im Meta Theater von und mit Gino Chiellino, der eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt hatte, die in enger Verbindung mit den Meta Theaterproduktionen Gilgamesch und Babylon entstanden sind. Besonders eindrucksvoll waren seine sehr sinnliche Gedichte, die vor allen auf Erfahrungen mit mediterranen Landschaften  zurück gehen. Besonders ungewöhnlich ist seine narrative Art, Gedichte vorzutragen. Das Erzählen als Vorgang und Prozeß und daraus die Geburt des Gedichts. Eine Lesung der besonderen Art wurde mit Beifall bedacht.“</p>
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		<title>BATAILLON MODERN</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/914-bataillon-modern</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Bataillon Modern mit Jan Kiesewetter (sopran-, tenorsaxophon), Harry Alt (drums, accordeon, percussion), Andi Rosskopf (guitar, composition), Josef Reiter (tuba, composition) Die Musik von Bataillon Modern ist globaler Klang. Die Kompositionen sind inspiriert durch Reisen im Mikro- und Makrokosmos und verknüpfen &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/914-bataillon-modern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bataillon Modern<br />
mit Jan Kiesewetter (sopran-, tenorsaxophon), Harry Alt (drums, accordeon, percussion), Andi Rosskopf (guitar, composition), Josef Reiter (tuba, composition)</p>
<p>Die Musik von Bataillon Modern ist globaler Klang. Die Kompositionen sind inspiriert durch Reisen im Mikro- und Makrokosmos und verknüpfen folkloristische bis zeitgenössische Einflüsse.<br />
Mit dem jungen Saxophonisten Jan Kiesewetter, Kunstförderpreisträger 2011 der Stadt Augsburg, steht ein sehr virtuoser und vielseitiger Musiker an vorderster Front.<br />
Harry Alt, der in stilistisch sehr unterschiedlichen Bands arbeitet, bringt sein breites Können mit verschiedensten Instrumenten und musikalischen Rollen in das Geschehen ein.<br />
Der Gitarrist Andi Rosskopf wirkt als verbindendes Element sowohl als Solist wie auch als Begleiter und beeindruckt durch seine Experimentierfreude bei den kollektiv improvisierten Ausflügen.<br />
Josef Reiter spielt die Tuba in der gängigen Art, übernimmt jedoch auch die Rolle eines Kontrabassisten oder bricht aus, indem er das Instrument auf eine Röhre reduziert und es wie ein Didgeridoo  klingen lässt.<br />
Pressestimmen:<br />
&#8220;Die Formation &#8220;Bataillon Modern&#8221; spielen Klangcollagen zwischen Balkan und der Neuen Welt.&#8221; (Augsburger Allgemeine)<br />
&#8220;Die Eröffnung mit dem Bataillon Modern&#8221; zeigte, wie eindrucksvoll Musik und Kirchenraum aufeinander einwirken können. Die Augsburger Musiker machten sich das ganze Kirchenschiff zu eigen und nahmen das Publikum mit auf eine Reise von ungeheurem Tiefgang. (Regensburger Jazzfestival, Interreligiöse Kunstausstellung)<br />
&#8220;Die Augsburger Musiker mischen Free- und Modernjazz mit Elementen aus Weltmusik Eine tolle Band.&#8221; (Mittelbayrische Zeitung)</p>
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		<title>ROAD TO GOA</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/897-road-to-goa</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Carola Grey, drums, Christian Gall, piano/keyboards, Paul Tietze, bass,  und Ravi Prasad, special guest; Road to Goa ist nicht nur ein Programmtitel, sondern eine Initiative der anerkannten Jazzdrummerin und Komponistin Carola Grey ( unter anderem Trägerin des Bayerischen Kulturpreises), &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/897-road-to-goa">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit Carola Grey, drums, Christian Gall, piano/keyboards, Paul Tietze, bass,  und Ravi Prasad, special guest;</p>
<p>Road to Goa ist nicht nur ein Programmtitel, sondern eine Initiative der anerkannten Jazzdrummerin und Komponistin Carola Grey ( unter anderem Trägerin des Bayerischen Kulturpreises), die unter diesem Titel deutsche Jazzer und Musiker aus der südindischen (Carnatic) Klassik zusammenbringt.</p>
<p>Seit sie 1996 von der indischen Legende T.V.Gopalkrishnan (spielte unter anderem mit George Harrison) zu einer Indientournee mit seinem ‚Carnatic Jazz Project‘ eingeladen wurde, hat  sie diese Musik nicht mehr losgelassen. Inzwischen arbeitet sie mit einem festen Stamm von Musikern in Indien und Deutschland zusammen und gilt als Expertin in der gelungenen und spannenden Umsetzung von indischen musikalischen Konzepten im Jazz.</p>
<p>‚So punktgenau trifft diesseits von Billy Cobham so schnell niemand‘</p>
<p>‚&#8230;.ein magischer Abend- einfach grossartig‘</p>
<p>‚Ihre Band besitzt ein kollektives Gefühl für Schönheit, das falsche Noten schlicht unmöglich macht.‘</p>
<p>&#8230;&#8230; so einige Pressestimmen über NOISY MAMA, die schon seit vielen Jahren immer ein Garant für spannende, groovende Konzerte mit vielen Interraktion und unerwarteten Nuancen ist.</p>
<p>Der special Guest dieses Abends ist diesmal RAVI PRASAD. Ursprünglich aus Kerala, Indien, wo er sich einen herausragenden Ruf als klassischer (Carnatic) Sänger erarbeitet hat, lebt er inzwischen in Frankreich, wo er viel mit westlichen Musikern zusammenarbeitet.</p>
<p>Aber er ist nicht nur Sänger, sondern spielt auch Perkussion und Bul BulTarang, ein traditionelles Tasteninstrument. Dieses liess er sich auf eine spezielle Art umbauen, so dass er neben den traditionellen Sounds die Ragas mit Hilfe von Elektronik in ganz neue Klangwelten transportieren kann. Er arbeitet bereits seit 1998 mit Carola Grey zusammen und ist durch seine Musikalität, Kreativität und Bühnenpräsenz jedesmal eine spannende Bereicherung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>BHARATA NATYAM TANZ WORKSHOP INDIEN</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/893-bharata-natyam-tanz-workshop-indien</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop mit Arindam Banerjee Arindam Banerjee ist ein erfahrener  Bharata Natyam Tänzer und Choreograph und leitet das Berhampur Kalakshetra. Im Workshop wird er Einblicke geben in die verschiedenen Aspekte des Bharata Natyam wie etwa  Yogaübungen, Mudras und Mantras in Verbindung &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/893-bharata-natyam-tanz-workshop-indien">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop mit Arindam Banerjee</p>
<p>Arindam Banerjee ist ein erfahrener  Bharata Natyam Tänzer und Choreograph und leitet das Berhampur Kalakshetra. Im Workshop wird er Einblicke geben in die verschiedenen Aspekte des Bharata Natyam wie etwa  Yogaübungen, Mudras und Mantras in Verbindung mit ihrem geistigen Hintergrund, er wird auch grundlegende Tanzbewegungen sowie kurze Tanzstücke, die leicht zu erlernen sind, vermitteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ODISSI TANZ INDIEN</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 19:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Monalisa Ghosh gehört zu den führenden Vertreterinnen dieser Tanzform. Sie studierte klassischen indischen Tanz am Kala Vikash Kendra in Cuttack im Bundesstaat Orissa. Sie ist eine international bekannte Tänzerin, Choreografin und Lehrerin des Odissi-Tanzes. Sie tourt regelmäßig in Europa, USA &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/878-odissi-tanz-indien">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monalisa Ghosh gehört zu den führenden Vertreterinnen dieser Tanzform. Sie studierte klassischen indischen Tanz am Kala Vikash Kendra in Cuttack im Bundesstaat Orissa. Sie ist eine international bekannte Tänzerin, Choreografin und Lehrerin des Odissi-Tanzes. Sie tourt regelmäßig in Europa, USA und Asien und gibt Intensiv-Workshops und Shows. In Indien bekam sie mehrere hochanerkannte Preise für ihr künstlerisches Schaffen. Monalisa ist eine erfahrene und traditionsbewusste Lehrerin, die viel Wert auf die Erhaltung und Weitergabe jenes indischen Kulturgutes legt.<br />
Teil 1: ODISSI-TANZ (45 Minuten)<br />
Die Odissi Tanzform gehört zu den anmutigsten und hingebungsvollsten klassischen indischen Tempeltänzen. Ihr Ursprung liegt im 2.Jahrhundert v. Chr., als erstmals Devadasis – das sind junge Mädchen, die ihr Leben Gott<br />
weihen – in Tempeln Gebete durch Tanz ausdrückten. An den Wänden der Tempel in Orissa findet man noch viele Skulpturen, die Figuren aus diesen Tänzen zeigen. Jede Handbewegung, jeder Gesichtsausdruck hat<br />
etwas Spezielles zu bedeuten, erzählt eine ganze Geschichte. Die dazugehörende Musik basiert auf Ragas.<br />
Teil 2: TANZ-DRAMA CHITRANGADA (35 Minuten)<br />
CHITRANGADA &#8211; lyrisches Tanzdrama aus der Feder von Rabindranath Tagore erzählt die Geschichte der Liebe zwischen Chitra und Arjun basiert auf dem Mahabharata. Chitrangada, die Königstocher von Manipur, die als ein<br />
Junge erzogen wurde, träumte schon als Kind davon dem legendären Helden Arjun zu begegnen. Als sie einmal in den Wäldern von Manipur Arjun sah verliebte sich in ihn, er lehnte sie jedoch wegen eines Gelübdes ab. Sie dachte, sie würde wegen des Fehlens ihres weiblichen Charmes abgewiesen. So bat sie Mandana, den Gott der Liebe um die weibliche Waffe der Schönheit. Als Arjun die Königstocher Chitrangada wieder sah war er von ihrer<br />
Anmut überwältigt und bat den König um ihre Hand.</p>
<p>Tanz: Monalisa Gosh und Arindam Banerjee, Calcutta, Indien;</p>
<p>Musiker: Tushar Sarkar &#8211; Gesang, Ramachandra Behera &#8211; Mardala, Amit Biswas &#8211; Manjeera und Surmandal</p>
<p>Rabindranath Tagore (1861-1941) wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden. 1913 erhielt er als erster Inder den Nobelpreis für Literatur. Er hatte eine besondere Zuneigung zum deutschen Volk. Er besuchte Deutschland<br />
1921, 1926 und 1930. Seine Besuche hatten eine große öffentliche Wirkung.</p>
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		<title>TAKE A RISK</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chantal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Jahre Meta Theater TAKE A RISK, 30 Jahre Meta Theater, Broschüre, 72 Seiten, Redaktion Dr. Gabi Sabo, deutsch/englisch, Herausgeber Meta Theater. In dieser Publikation haben Wegbegleiter und Freunde, Künstler, Mitwirkende und Unterstützer aus drei Dekaden ihre Erinnerungen und Arbeitsskizzen zum &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/778-30-jahre-meta-theater">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>30 Jahre Meta Theater</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-848" title="Take a risk" src="http://www.meta-theater.com/wp-content/uploads/2011/04/MetaTheaterFestschrift_Cover-224x300.jpg" alt="30 Jahre Meta Theater" width="249" height="335" /></p>
<p>TAKE A RISK, 30 Jahre Meta Theater, Broschüre, 72 Seiten, Redaktion Dr. Gabi Sabo, deutsch/englisch, Herausgeber Meta Theater.</p>
<p>In dieser Publikation haben Wegbegleiter und Freunde, Künstler, Mitwirkende und Unterstützer aus drei Dekaden ihre Erinnerungen und Arbeitsskizzen zum Meta Theater zusammengetragen. Sie alle haben durch ihr Engagement das ästhetische und inhaltliche Gesicht mitgeprägt und bestimmen den Stil und den Geist des Hauses – damals wie heute. Diese Rückschau auf 30 Jahre Theaterarbeit dokumentiert neben den Produktionen auch die Umstände, aus denen dieses Theater entsteht, und so ergibt sich eine mosaikartige Sammlung, die über den Anlaß des Meta Theater Jubiläums hinausweist. Die Vielschichtigkeit der Beiträge macht sichtbar, was uns dazu bewegt, sich diesem flüchtigen Medium mit ganzem Herzblut zu widmen.</p>
<p>Die Publikation ist unter der ISBN 978-3-00-034948-5 erschienen, erhältlich im Buchhandel oder direkt über Meta Theater: bei Interesse schreiben Sie uns gerne eine <a title="Anschrift" href="http://www.meta-theater.com/anschrift">Nachricht</a>.</p>
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		<title>Lets Götz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chantal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz &#038; Friends, mit Kompositionen von und für Götz Tangerding (1951-1991)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LETS GÖTZ<br />
Jazzabend mit Kompositionen von und für Götz Tangerding (1951-1991)<br />
mit Rudolf Roth (Drums, Percussion, Stöcke), Martin Seeliger (Sax,  Flöte), Angelika Vizedum (Vocal, Percussion), Andrea Hermenau (Piano,  Percussion, Stöcke), Alex Haas (Bass), Edgar Borsich (Cello), Wolfgang  Lackerschmid (Vibraphon), Wolfgang Roth (Alt-Sax), Stefan Sigg (Flügelhorn)</p>
<p>Dieses besonderen Jazzabend widmen Musikerfreunde und Wegbegleiter ihrem  viel zu früh verstorbenen Freund Götz Tangerding, der vor 20 Jahren die  Münchner Jazzszene als Pianist und als Komponist wesentlich geprägt hat.<br />
Götz studierte bei George Russel in Boston das lydisch-chromatische  Konzept. Seine eigenen, melodisch anspruchsvollen Kompositionen umfassen  die gesamte Spannbreite, vom Klaviertrio bis zu großen  Big-Band-Besetzungen. Seine Kompositionssprache ist von individueller  Melodik und komplexer Harmonik geprägt. Mittelpunkt des Jazz-Abends wird  die 1985 komponierte Nasrudin Suite sein, basierend auf ungeraden  Rhythmen, vom gesamten Ensemble gespielt. Zudem kommen einige  Kompositionen von Götz Tangerding für kleinere Besetzung, sowie eigene  von Götz inspirierte Stücke der mitwirkenden Musiker zur Aufführung.<br />
&#8220;Mit seinem eigenem Klaviertrio war Götz Vorreiter seiner Zeit und  setzte Maßstäbe im Modern Jazz. Seinen kompletten musikalischen Nachlass  habe ich der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München als  Schenkung überlassen, wo er gerade eingepflegt wird und ab Herbst  öffentlich zugänglich sein wird. Als Bruder danke ich allen Mitwirkenden  für die Verwirklichung des Projektes.&#8221; Axel Tangerding</p>
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