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	<title>Meta Theater</title>
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		<title>SOUNDS OF ORIENT</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik aus 1001 Nacht mit Gilbert Yammine &#8211; kanun, Rainer Glas &#8211; bass, Hadi Alizadeh &#8211; daf, tonbak. In die faszinierende Welt der &#8220;Musik aus 1001 Nacht&#8221; entführt das Ensemble SOUNDS OF THE ORIENT mit dem libanesischen Kanun-Meister Gilbert Yammine aus Beirut &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/1126-sounds-of-orient">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik aus 1001 Nacht mit Gilbert Yammine &#8211; kanun, Rainer Glas &#8211; bass, Hadi Alizadeh &#8211; daf, tonbak.</p>
<p>In die faszinierende Welt der &#8220;Musik aus 1001 Nacht&#8221; entführt das Ensemble SOUNDS OF THE ORIENT mit dem libanesischen Kanun-Meister Gilbert Yammine aus Beirut und dem Erlanger Bassisten Rainer Glas am Sonntag, 3. Juni ab 20 Uhr im Meta Theater Moosach. Im 1. SET wird Gilbert Yammine das in Europa sehr unbekannte Instrument Kanun Solo und im Duo mit Bass vorstellen. Wer Gilbert Yammine einmal am Kanun erlebt hat, wird diesen faszinierenden SOUND OF THE ORIENT nicht mehr vergessen. Im 2. SET wird sich das DUO mit dem iranischen Daf und Tonbak Virtuosen Hadi Alizadeh dann zum TRIO erweitern. Zu hören sind neben Eigenkompositionen von Gilbert Yammine auch traditionelle arabisch-orientalische Musik, Sufi-Songs, Oriental Jazz und universelle Weltmusik. Meditative und tranceartig rhythmische Musik, die berührt und begeistert.</p>
<p>Gilbert Yammine wurde 1982 in Beirut geboren und studierte dort das Kanun am Staatlichen Konservatorium für Musik. 2000 erhielt er seinen Abschluss mit Auszeichnung und wurde umgehend Mitglied und Solist im libanesischen National Orchester für arabisch-orientalische Musik unter der Leitung von Dr. Walid Gholmieh. 2003 wurde er zum Professor für Kanun am Konservatorium in Beirut ernannt. 2004 spielte er mit Andre Hajj und Ali Khalib beim Al Bustan Festival. Das war der Start für viele Konzerte, die in der arabischen und europäischen Welt folgen sollten. Er ist beeinflusst von der türkischen Art das Kanun mit allen zehn Fingern zu spielen und wurde ausgezeichnet als der erste Kanun Spieler des Libanon, der die türkische Art in die arabisch-orientalische Technik des Instruments integrierte. Seit er 2007 nach Europa übersiedelte, hat er mit verschiedenen Gruppen europaweit Konzerte gegeben und dabei orientalische, klassische und zeitgenössische Musik, neuerdings auch Jazz in seine Musik integriert. Zusätzlich arbeitet er mit zeitgenössischen Komponisten zusammen, die für ihn Musik für das Kanun und Symphonieorchester komponieren. Seit 2009 arbeitet er eng mit dem Erlanger Jazz- und Weltmusikbassisten Rainer Glas zusammen, mit dem er sowohl arabisch-orientalische Musik spielt, als auch „Oriental Jazz“. Gemeinsam geben sie Konzerte als Duo, im Trio mit Hadi Alizadeh und bei größeren Konzerten und Festivals zusammen mit dem UNIVERSAL ENSEMBLE. Das Konzert im Staatstheater am Gärtnerplatz in München wurde vom BR im März 2011 gesendet.</p>
<p>Rainer Glas wurde 1954 in Erlangen geboren und ist seit Mitte der 70er Jahre als Bandleader und Bassist in vielen Jazz- und Weltmusikgruppen aktiv. Er hat seit 1976 zahlreiche Produktionen für den BR eingespielt und über 30 Alben seit 1979 auf seinem indi-jazzlabel WOR veröffentlicht. Konzerte mit Anima Musica (Paul und Limpe Fuchs), Götz Tangerding, Rudolf Roth, Leszek Zadlo, Tony Lakatos, Chris Beier, Ack van Rooyen, Albert Mangelsdorff, Vincent Herring, Johannes Faber, Attila Zoller, Paquito D‘Rivera, Peter O‘Mara, John Etheridge, Dick Heckstall-Smith, David Gazarov, Wolfgang Haffner, Joe Nay, Pete York, Toto Blanke, Horace Tapscott, Marion Brown und Torsten Goods. „Jazz &amp; Lyrik“ Zusammenarbeit mit Autoren wie Ted Joans (New York) oder Wolf Peter Schnetz.Er ist Kulturförderpreisträger der Stadt Erlangen 1980 (Jazzduo Nebbich) und Preisträger der Deutschen Phonoakademie 1980 (Jazz Workshop Ensemble).Bekannt wurde er auch als Bassdozent und Künstlerischer Leiter der Internationalen Jazz Workshops in Erlangen (<a href="http://www.jazz-workshops.de">www.jazz-workshops.</a><a href="http://www.jazz-workshops.de">de</a>) seit 1981. Er ist Autor der Bücher „Chords &amp; Scales“ und „Basslines“. Weltmusikjazz-Tourneen mit dem OVERTONE ORCHESTRA (1985 und 1990). Er organisierte als Konzertmanager über 700 Konzerte und einige größere Festivals und unterrichtete mehrmals bei Jazz Workshops für das Goethe-Institut im ausgebombten Sarajevo. Ausstellungen als Maler mit „Jazz-Paintings“ in verschiedenen Städten. Die Erlanger Kulturstiftung förderte die Entstehung des prominent besetzten UNIVERSAL ENSEMBLES mit Weltmusikjazz mehrmals. Der BR hat 2007 (The Universal Suite) und 2010 (The Rainbow Suite) des UNIVERSAL ENSEMBLES für CD-Koproduktionen mitgeschnitten.</p>
<p>Hadi Alizadeh wurde 1973 in Ilam/Iran geboren. Ausbildung bei Meister Bahman Rajabi (Teheran/Iran) an der persischen Trommel Tonbak. Daneben autodidaktisches Studium der Rahmentrommel Daf. Im Iran sowohl als Gastmusiker wie auch als Solist vor Publikum und in Radio und Fernsehen tätig. Einreise nach Deutschland um den musikalischen Horizont zu erweitern und mit Musikern aus anderen Kulturen zu arbeiten. Auf deutschem Boden folgte die Zusammenarbeit als Solist und mit verschiedensten Gruppen unterschiedlichster Stilrichtungen, mit dem mit dem Goetheforum München, Gewandhaus Leipzig, Universität Frankfurt, Gasteig München, Völkerkundemuseum und weiteren. International war Hadi Alizadeh bei unterschiedlichsten Festivals zu Gast z.B. „Edinburgh Festival“, „Kurdistan Festival“, TV Belgien und anderen. Bei vielen verschiedenen CD-Produktionen hat er mitgewirkt, und 2010 ist seine 1. Solo-CD für Tonbak und Daf, und sein 1.Band Lehrbuch für Rahmentrommel Daf für Anfänger erschienen. Hadi Alizadeh zeichnet sich besonderes durch seine meisterhafte Virtuosität an den beiden Trommeln aus. Er hat viele neue Klangmöglichkeiten und Techniken entwickelt, die es ihm ermöglichen mit unterschiedlichsten Gruppen und Musikstilen zu arbeiten.</p>
<div dir="ltr">
<div><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000000; font-size: medium;"> </span></span> <a href="http://www.meta-theater.com/wp-content/uploads/2012/05/Soto-1.jpg"><img title="Soto-1" src="http://www.meta-theater.com/wp-content/uploads/2012/05/Soto-1.jpg" alt="" width="176" height="31" /></a></div>
<div><span style="color: #ffffff;"><span style="color: #ffffff;"><span style="color: #ffffff;">&nbsp;</p>
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		<title>PERRÜCKT</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 20:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Zaubertheater gegen den Strich von und mit Gaston Als zaubernder Schauspieler vereint Gaston in seinem Soloprogramm erneut virtuos Theater, Schauspiel, Zauberkunst und Magie. Er verirrt sich in verlorene Geschichten aus dem Papierkorb der Weltliteratur und zaubert Figuren auf die &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/1061-perruckt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Zaubertheater gegen den Strich von und mit Gaston</p>
<p>Als  zaubernder Schauspieler vereint Gaston in seinem Soloprogramm erneut  virtuos Theater, Schauspiel, Zauberkunst und Magie. Er verirrt sich in  verlorene Geschichten aus dem Papierkorb der Weltliteratur und zaubert  Figuren auf die Bühne, die von ihren Autoren bereits gestrichen waren!  Er entdeckt verloren geglaubte Charaktere der Weltliteratur und erweckt  ihre komischen, romantischen und bizarren Geister zum Leben. Von  verzauberten Perücken und Hüten inspiriert, zeichnet er Bühnenrollen  nach, die einst von ihren Autoren gestrichen wurden. Ein geisterreiches,  perrücktes Vergnügen. Mit Texten von William Shakespeare, Friedrich  Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Bertolt Brecht, Rainer Gewiese,  Georg Büttel &amp; Gaston. (frei ab 16)</p>
<p>Gaston:  Mit 6 Jahren hatte er zum ersten Mal einen Zauberkasten in der Hand,  und seit dem nie wieder weggelegt – und er war zum ersten Mal auf der  Bühne als “Schauspieler”. Mit 20 Jahren hat er die Zauberschule  abgeschlossen und beginnt seine Schauspielausbildung. Mit 27 Jahren ist  er Profi und kombiniert virtuos Zauberkunst und Theater – wofür Gaston  in der Süddeutsche Zeitung großes Lob erhielt: “Wo sonst ein aus dem  Nichts auftauchendes Tuch als finale Pointe dient, als Schenkelklopfer  jenseits des Nachvollziehbaren, nutzt Gaston die Sinnesverwirrungen im  Publikum, um seine Tricks leise auswirken zu lassen – mit Charme, mit  Poesie, mit großen Gesten.&#8221; www.gastongaston.de<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gastongaston.de/"></a></span></p>
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		<title>MUSICOPHILIA</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/1002-musicophilia</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chantal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Meta Produktionen und Koproduktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[an interdisciplinary music theatre project after Oliver Sacks' bestseller Musicophilia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--pagetitle:English-->An interdisciplinary music theatre project after <a title="Oliver Sacks" href="http://www.meta-theater.com/mitarbeiter/oliver-sacks">Oliver Sacks</a>&#8216;  bestseller Musicophilia</p>
<p><em>Music meets Neurology. Science meets Colour. Listening for a way into our brains.</em></p>
<p>The experimental music theatre project <strong>Musicophilia</strong> lures its audience into exciting and poetic areas of perception. The correlation between music and its effects on our brain and our behaviour is artfully explored and put into newly composed soundscapes and imagery – pictures that occupy our mindspace on the boundaries of science. The borders between inner and exterior experience also teased out in this kaleidoscope of light, music, language and movement.</p>
<p>The inspiration and starting point for this journey is Oliver Sacks’ <strong>Musicophilia</strong>. Musicophilia, the ‘love for music’, is unique to the human species and is to be found in all cultures. In his bestseller, Sacks portrays people who lose or even gain their musicality after a neurological disease. He deals with problems of acoustic perceptions such as earworms, Tinnitus, hallucinations, amusia or phenomena of short unexpected recovery from certain diseases like Alzheimer’s, Parkinson’s, amnesia through the power of music. Also treated are other phenomena of the brains of musicians like absolute pitch and the synaesthetic correlation between musical and visual perception.</p>
<p>‘…a landscape of music gets illustrated by unexpected perspectives.’  Oliver Sacks about his book <strong>Musicophilia</strong>.</p>
<p>Team:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a title="Axel Tangerding" href="http://www.meta-theater.com/mitarbeiter/axel-tangerding">Axel Tangerding</a></td>
<td>artistic director / concept</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Steffen Wick" href="http://www.meta-theater.com/mitarbeiter/steffen-wick">Steffen Wick</a></td>
<td>composition</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Norbert Niemann" href="http://www.meta-theater.com/norbert-niemann">Norbert Niemann</a></td>
<td>author / stage version</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Simon Detel" href="http://www.meta-theater.com/simon-detel">Simon Detel</a></td>
<td>sounddesign / elektronics</td>
</tr>
<tr>
<td>Video Artist</td>
<td>video projections / interactions</td>
</tr>
<tr>
<td>Markward Scheck</td>
<td>videotechnics</td>
</tr>
<tr>
<td>Musicians</td>
<td>cello, violin, electronics</td>
</tr>
<tr>
<td>performing and singing artists</td>
<td>the doctor, the patient, the nurse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Production &amp; Rights:	Meta Theater</p>
<p>With kind support of the Cultural Department, City of Munich, in collaboration with the University of Music and Performing Arts, Munich.</p>
<p>Premiere November 15/16/17, 2012 Reaktorhalle Munich, Germany</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FLOATING BODY</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/987-floating-body</link>
		<comments>http://www.meta-theater.com/987-floating-body#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Symposien & Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop  mit Chiang-Mei Wang: Chiang-Mei Wang studierte am Dance Department des National Institute of Arts in Taipeh klassisches Ballett und verschiedene Stile des Modern Dance (Graham, Limón, Cunningham). Danach ging sie als Tänzerin an das international renommierte Cloud Gate Dance &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/987-floating-body">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop  mit Chiang-Mei Wang:</strong></p>
<p>Chiang-Mei Wang studierte am Dance Department des National Institute of Arts in Taipeh klassisches Ballett und verschiedene Stile des Modern Dance (Graham, Limón, Cunningham). Danach ging sie als Tänzerin an das international renommierte Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan, wo sie bald zur Solistin und später zur Trainings- und Probenleiterin aufstieg. Auf zahlreichen Welt-Tourneen mit dem Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan gastierte sie auf großen Bühnen und bei den bedeutendsten Tanzfestivals, u.a.: Next Wave Festival New York, Olympic Arts Festival, Sydney 2000, Lyon Biannual Dance Festival, Saddlers Wells &#8211; London, Deutsche Oper Berlin, Pina Bausch Tanztheater Wuppertal, Internationales Tanzfestival München, …</p>
<p>Chiang-Mei Wangs Tanzstil basiert auf Bewegungskontrolle aus dem Körperzentrum heraus. Sie kombiniert dabei Modern Dance Techniken mit Elementen von Tai-Chi Dao-Yin. Dao-Yin bedeutet auf Chinesisch ‚führen und anleiten’. Es ist der Name einer alten taoistischen Form von Atemübungen. Meister Wei Shong aus Taiwan hat Tai-Chi Dao-Yin für unsere Zeit aus den Traditionen des chinesischen ‚Qi-Gong’ erarbeitet.</p>
<p>„ Tai-Chi Dao-Yin ist die Grundlage meiner Tanztechnik „, sagt Chiang-Mei Wang. „Es ist eine Technik, die durch gesteigerte Aufmerksamkeit für Körper und Atem zu tiefer Entspannung führt, körperlich und geistig.“</p>
<p>Tai-Chi Dao-Yin sensibilisiert für unsere innere Körperenergie, im Chinesischen ‚Chi’ genannt und schafft die Voraussetzung für einen natürlichen Energiefluss. Die Bewegungen gleichen einem Schwimmen im Raum. Der Körper selbst ist  dabei wie das Wasser: manchmal still, manchmal sanft wogend, manchmal aufschäumend wie die Wellen des Meeres. Alles wird bewegt durch innere Energie.</p>
<p>Fr 20.4. 18.30 – 21.30 Sa 21.4. 11.00-14.00 So 22.4. 11.00 – 14.00 Teilnahmegebühr 110,00 €/erm. 85,00 €</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CHIANG-MEI WANG SOLOTANZ</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/980-chiang-mei-wang-solotanz</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Meta Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[Taiwan/Deutschland Teil 1: Solotanz: ‚Wolkenfließen’ - Tao, unsichtbar und nicht greifbar, wie die unendliche Leere des Alls, ist der Ursprung von allem. Solange Tao unbewegt bleibt, ist es potentielle Kraft. Sowie es sich regt ist es bewegende Kraft in ewigem &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/980-chiang-mei-wang-solotanz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taiwan/Deutschland</p>
<p>Teil 1: Solotanz: ‚Wolkenfließen’</p>
<p>- Tao, unsichtbar und nicht greifbar, wie die unendliche Leere des Alls, ist der Ursprung von allem. Solange Tao unbewegt bleibt, ist es potentielle Kraft. Sowie es sich regt ist es bewegende Kraft in ewigem Fluss –</p>
<p>Teil 2: Improvisationen – Querflöte (Michael Finkenzeller) und Tanz (Chiang-Mei Wang)</p>
<p>Atem und Energie von Flöte und Tänzerin sind in Resonanz und verschmelzen in Harmonie. Der Wasserärmeltanz ist eine traditionelle Form – modern interpretiert.</p>
<p>Chiang-Mei Wang</p>
<p>studierte am Dance Department des National Institute of Arts in Taipeh klassisches Ballett und verschiedene Stile des Modern Dance (Graham, Limón, Cunningham). Danach ging sie als Tänzerin an das international renommierte Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan, wo sie bald zur Solistin und später zur Trainings- und Probenleiterin aufstieg. Auf zahlreichen Welt-Tourneen mit dem Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan gastierte sie auf großen Bühnen und bei den bedeutendsten Tanzfestivals, u.a.: Next Wave Festival New York, Olympic Arts Festival, Sydney 2000, Lyon Biannual Dance Festival, Saddlers Wells &#8211; London, Deutsche Oper Berlin, Pina Bausch Tanztheater Wuppertal, Internationales Tanzfestival München.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LE SALONG STATION 4</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/968-le-salong-station-4</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[von Andreas Mitterer &#38; Tanja Fender Reingehen, draufsetzen, abreissen, anschauen, durchblättern, abstellen, ankleben. Le Salong. Kunstoides in Räumen, also Progress in Work. Le Salong &#8211; Vierte Station. Nach Le Salong d´étrangers in der ersten Etage, Le Salong im Exil auf &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/968-le-salong-station-4">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Andreas Mitterer &amp; Tanja Fender</p>
<p>Reingehen, draufsetzen, abreissen, anschauen, durchblättern, abstellen, ankleben. Le Salong. Kunstoides in Räumen, also Progress in Work.<br />
Le Salong &#8211; Vierte Station. Nach Le Salong d´étrangers in der ersten Etage, Le Salong im Exil auf der Rampe und Le Salong in Stachet (on the run) jetzt Le Meta Salong: Temporärer Einbau oder Umbau oder Überbau. Unbrauchbar unkomplizierte raumgreifende Begleiterscheinung im interkulturellen Austausch.</p>
<p>Le Salong ist ein fortschreitendes Kunstprojekt von Andreas Mitterer, das sich an wechselnden Orten  wiederfin-det &#8211; teils ohne Zutun des Künstlers. Diesmal im Meta Theater in Zusammenwirken mit der Bildhauerin Tanja Fender.</p>
<p>Tanja Fender studierte wie Andreas Mitterer an der Akademie der Bildenden Künste, München. Zusammen bestritten sie 2009 die Ausstellung &#8220;In fremdem Licht&#8221; in der Galerie Karin Sachs, München.</p>
<p>Le Salong ist zudem ein experimentelles Projekt auf facebook. Gefällt mir!</p>
<p>Die Installation ist an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18 Uhr begehbar, besitzbar, belesbar, bestaunbar, betrinkbar . .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OPEN PLAYGROUND</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guests & Friends]]></category>

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		<description><![CDATA[mit VJ anton kaun und DJ colin djukic eine multimediale verzerrrrhackstückung//////diiiztorttioNNN&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;&#124;what the hell is VJ? netzhauttourismus? noise? “is das musik? oder kunst? oder stürzt da gerade das soundsystem ab und der is sauer? ich verstehe das nich…?” (rennsalami, youtube) Stör &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/961-open-playground">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit VJ anton kaun und DJ colin djukic<br />
eine multimediale verzerrrrhackstückung//////diiiztorttioNNN|||||||||||what the hell is VJ? netzhauttourismus? noise? “is das musik? oder kunst? oder stürzt da gerade das soundsystem ab und der is sauer? ich verstehe das nich…?” (rennsalami, youtube)</p>
<p>Stör mit Herzen. Lust am Kontrollverlust. Un-/Verkalkulierter Noise! Ver-wendung finden: Videosamples, Piezo-Mikros, Laptop, Bodeneffekttreter, Tüten, Maßbänder, Walkie-Talkies, Walkmans…. Es wird ge-/verdreht, zer-/geschlagen, zer-/gekratzt, ge-/verflucht, be-/ent-/aufgeladen, be-/entschädigt, ent-/verzerrt, gebr-/zerknüllt, ver-/gegessen und um-/ge-/wegge-/beworfen.<br />
Alles passiert ungerade und im Mo-ment! Wer braucht schon eine Gitarre, wenn er einen Laptop, Videoschnipsel, allerlei Effekte, Keyboards, Salzstan-gen- und Erdnusspackungen, Mikros, einen Gameboy und eine Menge ab-gedrehter Ideen haben kann? Keiner. So siehts zumindest Anton Kaun und verwebt Videos vom Rumpeln eines Trollys über Asphalt und Steine, vom Sägen einer Kreissäge, von auf Eimer und Kartons fallende Bälle und Auf-nahmen früherer Metallexperimente mit oben genannten Spielzeugen zu einer Mixtur aus Lärm &amp; Geschrei : tobend, stampfend, wütend. Ein Experiment, was beim Studentensender M94.5 sei-nerzeit zu Hörerbeschwerden geführt hat und was man auch nur dann zumindest ansatzweise verstehen kann, wenn man es live gesehen hat, wie dieser Mensch auf der Bühne ein völlig anderer wird und das pure, aber doch kontrollierte Chaos praktiziert.</p>
<p>worker: anton kaun (diessen, sub-bavaria)<br />
tools/formats/sources: video, film, cams, computer, slides, projectors, lights&#8230;<br />
kaundown=rumpeln=sonytony=teledubby=anton<br />
co-worker: colin djukic (stadtgorilla, department volx-vergnuegen, munich)&#8221;<br />
tools/formats/sources: turntables, vinyl, an expected error has occurred, volxadventure</p>
<p>Anton Kaun a.k.a. Rumpeln a.k.a Kaundown ist Band-Mitglied der Console-Bänd und von Generation Aldi. Er macht Videos u.a. für Slut, Console, Lali Puna, The Notwist, Dis*ka, Electric Lounge Orchestra und Generation Aldi. Unter dem Namen kaundown macht er Visuals in Clubs wie dem Harry Klein oder für Bands wie Generation Aldi. Außerdem hatte er zwei Noise-Bands namens Trashcan Trasher und Parents of Tomorrow und spielt alleine als Rumpeln oder gelegentlich auch als Sonytony live mit Audio und Video.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>EUROPE – BROKEN / EUROPA – ZERSCHMETTERT</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/946-europe-%e2%80%93-broken-europa-%e2%80%93-zerschmettert</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hörtheater&#8221; von und mit Saara Salminen Wallin, Stockholm. - Saara Salminen Wallin hat „Europe – Broken / Europa – zerschmettert“ für 6 Stimmen und 6 Sprachen als freie Fuge geschrieben, komponiert, gemixt und produziert, mit Unterstützung des Swedish Arts Grant &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/946-europe-%e2%80%93-broken-europa-%e2%80%93-zerschmettert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hörtheater&#8221; von und mit Saara Salminen Wallin, Stockholm. -</p>
<p>Saara Salminen Wallin hat „Europe – Broken / Europa – zerschmettert“ für 6 Stimmen und 6 Sprachen als freie Fuge geschrieben, komponiert, gemixt und produziert, mit Unterstützung des Swedish Arts Grant Committe. Mit daran beteiligt sind die deutsche Pianistin Kristine Scholz und der schwedische Komponist und Pianist Mats Persson. Sie selbst fungiert dabei als Erzählerin, in  deutsch, englisch, schwedisch, französische und finnisch. Finnisch ist ihre eigentliche Muttersprache. Die Fuge setzt sich aus den verschiedenen vorproduzierten Stimmen  mit ihrer live Stimme zusammen. Und wie bei einer Fuge gibt es ein Thema, Variationen und Engführung. Ihre europäische Lesereise führt von Stockholm nach Moosach, anschließend weiter nach Berlin, Paris, Sevilla und einigen anderen europäischen Städten. Später wird die Produktion vom Swedish Radiotheatre und YLE Finnland übernommen und gesendet.<br />
Im Anschluß an das live aufgeführte „Hörtheater“ findet ein Gespräch mit dem Publikum statt.</p>
<p>Saara Salminen ist in Finnland geboren, lebt und arbeitet in Schweden, als Schauspielerin, Regisseurin, Dramatikerin und Soundkünstlerin. In den letzten Jahren entwickelte sie „Hörtheater“ für den Rundfunk in Schweden und YLE in Finnland. Ihre Arbeit konzentriert sich immer mehr auf radioart und soundart, mit Texten, Regie und selbst kreierten Soundcollagen, für verschieden Festivals wie 2010 Prix Europa in Berlin und 2011 Umlaut Festival in Paris.</p>
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		<title>LANDSCHAFTEN AUS MENSCHEN UND TAGEN</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LESUNG MIT PROF. GINO CHIELLINO Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, aus seinem neuesten Gedichtband &#8220;Landschaften aus Menschen und Tagen&#8221; erschienen bei Hanser. Es sind sehr sinnliche Gedichte, die vor allen &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/925-mediterrane-landschaften">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LESUNG MIT PROF. GINO CHIELLINO</p>
<p>Für die Lesung im Meta Theater hat Gino Chiellino eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt, aus seinem neuesten Gedichtband &#8220;Landschaften aus Menschen und Tagen&#8221; erschienen bei Hanser. Es sind sehr sinnliche Gedichte, die vor allen auf Erfahrungen mit mediterranen Landschaften und seine interkulturellen Erfahrungen zurück gehen. Gino Chiellino ist wegen seiner narrativen Art, Gedichte vorzutragen, bekannt, gewissemaßen jedes Gedicht durch Erzählen auferstehen zu lassen. Das Erzählen dient ihm und seinen Zuhörern dazu, um sich gemeinsam in die kulturelle, psychologische Atmosphäre zu versetzen, die zu Geburt des Gedichts beigetragen hat. Erst dann wird das Gedicht vorgetragen. Im Anschluß an die Lesung findet ein Gespräch mit dem Publikum statt.</p>
<p>Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Kirchseeon und der  Montessori-Schule Niederseeon und mit Unterstützung der  Robert-Bosch-Stiftung statt.</p>
<p>Gino (Carmine) Chiellino, geboren 1946 in Carlopoli/Italien, lebt seit 1970 in Deutschland, z. Z. in Augsburg, wo er als Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft tätigt ist. Dresdner Poetik, 2001; Gastpoet bei dem Weltkongreß der IVG in Vancouver,1995; Videofilm „Gino Chiellino“, hg. vom Goethe-Institut München, 1992; Gast bei dem Weltkongreß der IVG in Tokio, 1990. Adelbert von Chamisso Preis, München 1987. Seit 1985 Lesereisen in: Italien, Ungar, Niederlande, Canada, Japan, Schweiz, Österreich, Polen, USA, Spanien und Finnland. &#8211; Gedichte von Gino Chiellino bilden die Grundlage für den Film “Felice heißt der Glückliche” von Hilde Bechert und Klaus Dexel, 1984; Mitbegründer von “PoLiKunst” (Polynationaler Literatur und Kunstverein, e.V. 1980-87) und Vorsitzender: 1981-84.<br />
Werke: Mein fremder Alltag, Gedichte 1984; Sehnsucht nach Sprache, Gedichte 1987; Sich die Fremde nehmen, Gedichte1992. Sowie: Interkulturelle Literatur in der Bundesrepublik.<br />
Ein Handbuch“, 2000; Liebe und Interkulturalität. Essays 1988-2000, 2001 u. Parole erranti. Saggi 1995-2000, 2001.</p>
<p>Zeitungsbesprechung:<br />
„Eine kleine begeisterte Gruppe an Zuschauern erlebte einen „interkulturellen“ Abend, reflektierend die beiden Sprachen: deutsch als das Fremde und italienisch als das Wiederentdeckte. Diese Spiegelung prägte die Lesung im Meta Theater von und mit Gino Chiellino, der eine Auswahl aus Gedichten zusammen gestellt hatte, die in enger Verbindung mit den Meta Theaterproduktionen Gilgamesch und Babylon entstanden sind. Besonders eindrucksvoll waren seine sehr sinnliche Gedichte, die vor allen auf Erfahrungen mit mediterranen Landschaften  zurück gehen. Besonders ungewöhnlich ist seine narrative Art, Gedichte vorzutragen. Das Erzählen als Vorgang und Prozeß und daraus die Geburt des Gedichts. Eine Lesung der besonderen Art wurde mit Beifall bedacht.“</p>
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		<title>BATAILLON MODERN</title>
		<link>http://www.meta-theater.com/914-bataillon-modern</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axeltangerding</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bataillon Modern mit Jan Kiesewetter (sopran-, tenorsaxophon), Harry Alt (drums, accordeon, percussion), Andi Rosskopf (guitar, composition), Josef Reiter (tuba, composition) Die Musik von Bataillon Modern ist globaler Klang. Die Kompositionen sind inspiriert durch Reisen im Mikro- und Makrokosmos und verknüpfen &#8230; <a href="http://www.meta-theater.com/914-bataillon-modern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bataillon Modern<br />
mit Jan Kiesewetter (sopran-, tenorsaxophon), Harry Alt (drums, accordeon, percussion), Andi Rosskopf (guitar, composition), Josef Reiter (tuba, composition)</p>
<p>Die Musik von Bataillon Modern ist globaler Klang. Die Kompositionen sind inspiriert durch Reisen im Mikro- und Makrokosmos und verknüpfen folkloristische bis zeitgenössische Einflüsse.<br />
Mit dem jungen Saxophonisten Jan Kiesewetter, Kunstförderpreisträger 2011 der Stadt Augsburg, steht ein sehr virtuoser und vielseitiger Musiker an vorderster Front.<br />
Harry Alt, der in stilistisch sehr unterschiedlichen Bands arbeitet, bringt sein breites Können mit verschiedensten Instrumenten und musikalischen Rollen in das Geschehen ein.<br />
Der Gitarrist Andi Rosskopf wirkt als verbindendes Element sowohl als Solist wie auch als Begleiter und beeindruckt durch seine Experimentierfreude bei den kollektiv improvisierten Ausflügen.<br />
Josef Reiter spielt die Tuba in der gängigen Art, übernimmt jedoch auch die Rolle eines Kontrabassisten oder bricht aus, indem er das Instrument auf eine Röhre reduziert und es wie ein Didgeridoo  klingen lässt.<br />
Pressestimmen:<br />
&#8220;Die Formation &#8220;Bataillon Modern&#8221; spielen Klangcollagen zwischen Balkan und der Neuen Welt.&#8221; (Augsburger Allgemeine)<br />
&#8220;Die Eröffnung mit dem Bataillon Modern&#8221; zeigte, wie eindrucksvoll Musik und Kirchenraum aufeinander einwirken können. Die Augsburger Musiker machten sich das ganze Kirchenschiff zu eigen und nahmen das Publikum mit auf eine Reise von ungeheurem Tiefgang. (Regensburger Jazzfestival, Interreligiöse Kunstausstellung)<br />
&#8220;Die Augsburger Musiker mischen Free- und Modernjazz mit Elementen aus Weltmusik Eine tolle Band.&#8221; (Mittelbayrische Zeitung)</p>
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