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| T H E A T E R |
| Pressekrtiken |
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"Die Darsteller entfalteten ein gestisch und mimisch überreiches Spektakel, das (...) für viel Unterhaltung bei der ausverkauften Premierenvorstellung sorgte. (...) In der Fächer-Szene bedauerte man zutiefst, des Chinesischen nicht mächtig zu sein. (...) Doch Wang Zhiquan begleitete ihre Verbalattacke auf den verhaßten Affenkönig mit derart giftigen Blicken, daß dies allein schon ein Genuß war. (...) Die heiterste Szene, "Lebendig ergriffen" (...). Als kleiner Beamter Zhang Wenyuan (...) war hier Liu Yilong zu erleben. (...) Seine Vorstellung geriet zu einem Glanzlicht des Abends, spielte er doch jeden Moment gestisch und mimisch perfekt aus, improvisierte souverän mit englischen Begriffen. (...) Ein großartiger Abend (...)"
Ebersberger Neuesten Nachrichten
"Die Tatsache, daß es einer derart kleinen Studiobühne wie dem "Meta Theater" in Moosach gelungen ist, ein so außergewöhnliches Projekt nach Deutschland zu holen, verdient großes Lob. (...) Die Besucher kamen nicht nur zahlreich, sie waren auch begeistert."
Ebersberger Neuesten Nachrichten
"Wie bei allen Vorstellungen führte die Sinologin Irene Wegner vor den Stücken in den Inhalt ein. Das (...) Publikum (...) wußte diese hilfreichen Erläuterungen bei allen Vorstellungen sehr zu schätzen. (...) Phantastische, ritualisierte Kampfszenen - dargeboten in wunderschönen Gewändern mit prächtigem Kopfschmuck - prägten das Stück "Die Festung der Familie Hu" (...). Irene Wegner hatte die Darbietung als "Höhepunkt der stilisierten Kampfszenen der Kun-Oper" angekündigt und damit nicht zu viel versprochen. (...) [Das Programm] begann mit der Szene "Die Wellenbrecherbrücke" aus "Die Legende von der weißen Schlange" (...). Herrlich der Tanz von Liang Guyin in der Rolle der "weißen Schlange" mit den anmutigen Bewegungen (...). Cai Zhengren als junger Mann erlaubte sich bei aller Ernsthaftigkeit einige heitere Elemente, reagierte auf die wilden Blicke, die die "blaue Schlange" ihm zuwarf, mit großer Lust am Spiel."
Süddeutschen Zeitung
"Was für eine Kunst! (...) Wenn Wagners (...) Anspruch vom "Gesamtkunstwerk" irgendwo seine Erfülllung findet, dann in dieser Kunst(...). Privat organisiert vom Meta Theater aus Moosach bei München (...) fand im ehemaligen Malersaal des Münchner Prinzregententheaters ein überwältigendes Gastspiel der Kun-Oper Shanghai statt (...) schnell schwindet die Fremdheit, und man taucht ein in die immer ritualisiert und organisch fließenden Bewegungen, die stilisierte Sprechweise, die Wirbel des Gongs, die verführerischen Melodien des Bambusflötenmeisters Gu Zhaoqi. (...) was Zhang Mingrong (...) an akrobatisch komischen Selbstverständlichkeiten inszeniert, ist verblüffend. Er verwandelt sich als Affenkönig in eine Fliege, springt der Prinzessin Eisenfächer (...) in die Teetasse, wird verschluckt und treibt Folter im Bauch seiner Gegnerin: In solchen Momenten schlägt Akrobatik um in (...) Poesie (...) Am eindringlichsten aber die zarten, leisen und leichten Stücke. (...) Hier erreicht das kunju seine bezaubernste Größe. (...) trotz aller klassischen Strenge wirken die Aufführungen immer leibhaftig und deshalb spannend aktuell, so daß das kunju auch sicher weiterhin und weltweit sein Publikum findet."
Ebersberger Neuesten
Nachrichten "Axel Tangerding. Leiter des Moosacher Meta-Theaters, und die Münchner Theaterwissenschaftlerin Irene Wegner (...) haben den Menschen eine Begegnung verschafft, die sie wohl so schnell nicht vergessen werden: so beeindruckend wie fremd war sie - die Kun-Oper aus China. (...) Uneingeschränkt funktioniert hat (...) der Kontakt mit dem Publikum. Die chinesischen Schauspieler und Musiker seien überrascht gewesen, wie sehr die Deutschen Zugang gefunden und das Gespräch gesucht haben (...). Zum Verständnis beigetragen hat sicherlich auch das Konzept, jeder der gespielten Szenen eine Einführung voranzustellen (...) ein fulminantes Theaterspektakel aus einer fernen Welt, in der eines vertraut war: Den Stoff, aus dem Drama wie Komödie entstehen, liefert meist die Liebe."
Ebersberger Zeitung "Irene Wegner von der Ludwig-Maximilians-Universität und Axel Tangerding, Chef des Mossacher [!] Meta-Theaters, haben ihr Shanghai-München-Projekt mit der chinesischen Kun-Oper durch eine überaus erfolgreiche zweite Runde gebracht. (...) Die beiden wurden von "Bayern international" (...) nach Shanghai zur ersten Messe mit rein deutscher Beteiligung, der "Konsugerma", eingeladen. Wegner und Tangerding hatten dabei die Aufgabe, den Besuch der deutschen Messeteilnehmer und ihrer chinesischen Geschäftspartner bei der in Shanghai ansässigen Kun-Oper zu organisieren. "Der Erfolg war überwältigend", erzählten die beiden begeistert (...). Auch der deutsche Konsul vor Ort, berichtete Axel Tangerding, war von seinem ersten Besuch in der Kun-Oper so begeistert, daß er seine Gäste in Zukunft auch in das Opernhaus (...) führen möchte."
Übersicht der veröffentlichten Kritiken: T= Terminankündigung
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