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Projektbeschreibung von Irene Wegner |
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Zur Vorgeschichte Als das Meta Theater
Moosach 1992 eine Gastspielreise nach Shanghai und nach Beijing
unternahm, entstand der Wunsch, den Theaterkontakt mit China durch
eine Gegeneinladung nach Deutschland weiterzuführen. Nach
ersten Überlegungen und Konsultationen mit dem chinesischen
Theaterverband Shanghai und insbesondere seinem sehr engagierten
Generalsekretär, Herrn Liu Angu, fiel bald die Entscheidung
für das Shanghaier Kun Opernensemble, das aufgrund seiner
künstlerischen Ausdrucksstärke und Reife zweifellos zu den
bedeutendsten traditionellen Theatertruppen des Landes zählt.
Die über vierhundert Jahre alte Kun Oper gilt überdies als
die älteste und musikalisch, darstellerisch sowie literarisch
anspruchsvollste chinesische Theatertradition. Schon im Sommer 1997 hatte sich der chinesische Botschafter in Bonn, Herr Lu Qiutian, bereit erklärt, die Schirmherrschaft über das Projekt zu übernehmen. Im November 1997 erfolgte dann die Zusage zur Übernahme der Schirmherrschaft durch Herrn Ministerpräsidenten Edmund Stoiber für die deutsche Seite. Diese beiden ideellen Förderungen gaben dem Vorhaben besonders in der vorbereitenden Phase der Öffentlichkeitsarbeit einen Rückhalt von außerordentlicher Bedeutung. Vorbereitungen Um das Projekt auch von deutscher Seite her kompetent vorbereiten zu können, reisten Axel Tangerding und Irene Wegner im November 1997 für eine Woche nach Beijing und Shanghai. Dieser Aufenthalt diente einerseits dazu, das Vorhaben in China bekannt zu machen sowie Rat und Untersützung zu erbitten (u.a. Dt. Botschaft Beijing, Theaterverband Beijing mit dem Generalsekretär, Herrn Liu Housheng, Leiter des Goetheinstituts Beijing, Herrn Dr. Kempf, Theaterakademie Beijing, Generalkonsulat Shanghai, Herr Konsul Krüger, Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft Shanghai, Herr Bartkus). Außerdem war es notwendig, diejenigen Mitglieder des Kun-Ensembles Shanghai persönlich kennenzulernen, die nach Deutschland fahren sollten, mit den künstlerischen und organisatorischen Leitern zusammen die endgültige Auswahl der Stücke vorzunehmen, Schauspieler- und Instrumentalisteninterviews zu machen sowie Theaterproben mitzuerleben, um einen lebendigen Eindruck der zu vermittelnden Kunst zu gewinnen. Als ständige Gesprächspartner standen der Generalsekretär des Theaterverbandes Shanghai, Herr Liu Angu, sowie der Direktor des KunOpernhauses Shanghai, Herr Cai Zhengren, zur Verfügung, mit denen die anstehenden künstlerischen und technischen Probleme erörtert wurden. Als Mitglieder der Deutschlandreise wurden folgende Künstler vorgestellt, die alle der ersten nationalen Bühnenkünstlerkategorie angehören: Herr Cai Zhengren (Rollenfach xiao sheng junger kultivierter Gelehrter),Frau Liang Guyin (Rollenfach guimeidan junge kultivierte Frau), Frau Wang Zhiquan (Rollenfach daomadan Kämpferin), Herr Liu Yilong (Rollenfach wen chou ziviler Komiker), Herr Zhang Mingrong (Rollenfach wu chou kämpferischer Komiker), sowie die Instrumentalisten Herr Gu Zhaoqi (Hauptinstrument Bambusflöte dizi), Herr Li Xiaoping (Schlaginstrumente), Herr Tu Lisheng (Hauptinstrument Mundorgel sheng), Herr Tang Linggen (Hauptinstrument Zweisaitenfidel erhu).
Als Organisatoren und Begleiter stellten sich vor:
Auf die Anfrage, ob
nicht das vierte Rollenfach der bemalten Gesichter auch vertreten
sein sollte, entschloß man sich, noch einen entsprechenden
Darsteller dieser Kategorie, und zwar Herrn Fang Yang, mitzunehmen,
was von deutscher Seite sehr begrüßt wurde. Weiterhin
wurden drei Abendprogramme aus insgesamt 9 Szenen zusammengestellt,
wobei jeweils die verschiedenen Aspekte der Kun Oper, wie die
lyrische, die komische und die kämpferisch-akrobatische Seite,
zur Geltung gebracht werden sollten.
In der ersten
Januarhälfte wurden an der Universität (Institut für
Ostasienkunde und Institut für Theaterwissenschaft)
einführende Lehrveranstaltungen zum Thema Kun Oper abgehalten.
Einführungsvorträge mit Videoausschnitten,
Musikbeispielen und Dias fanden auch im Meta Theater Moosach
(16.1.98), im Gartenssal des Prinzregententheaters (18.1.98) und in der
Tafelhalle Nürnberg (8.2.98) statt und wurden vom Publikum mit
Interesse wahrgenommen. Weiterhin Projektablauf Nach der Ankunft der
Künstler in München am 22.1.98 fand am folgenden Tag im
Metropolitan Presseclub am Marienplatz eine Pressekonferenz statt,
anläßlich derer u.a. praktische Schauspiel-, Gesangs- und
Instrumentaldemonstrationen gegeben und die ersten
Rundfunkinterviews durchgeführt wurden. 1. Abendaufführungen Am 24., 25. und 28.1.98 fanden im Meta Theater Moosach die ersten drei Abendveranstaltungen statt. Schon bei den vorausgehenden Proben zeigte sich, daß die Künstler sich trotz des großen Klimaunterschiedes sehr schnell an die hiesigen Gegebenheiten anzupassen verstanden. Lediglich der glatte Tanzboden machte bei den akrobatischen Szenen einige Probleme. Dem nur vierköpfigen Instrumentalensemble gelang es, durch den raschen und virtuosen Wechsel der zahlreichen Musikinstrumente die Klangfarbenvielfalt des sonst viermal größeren Kun Opernorchesters erkennen zu lassen. Nach längeren, schon im November in Shanghai begonnen gemeinsamen Erörterungen über die Art der Präsentation der Szenen wurde von chinesischer Seite vorgeschlagen, vor den einzelnen Szenen keine konkreten darstellerischen Erläuterungen, sondern lediglich verbale Einführungen zu geben. Man glaubte, den Bühneneffekt zu mindern, wenn die Schauspieler schon vor ihren eigentlichen Auftritten auf der Bühne erschienen, um bestimmte Bewegungen und Sequenzen vorher zu erklären. Obwohl dies eigentlich den ursprünglichen Plänen der deutschen Seite widersprach, akzeptierte man schließlich die chinesischen Wünsche und erarbeitete deutschsprachige Szeneneinführungen, die sowohl den Inhalt als auch darstellerische und musikalische Besonderheiten umfaßten. Die drei Vorstellungen im Meta Theater waren sehr gut besucht und fanden beim Publikum durchwegs einhellige Begeisterung. Der Studiocharakter des Theaters ließ in den Pausen und nach den Vorstellungen regen Kontakt zwischen Künstlern und Zuschauern zu, was besonders von deutscher Seite als sehr bereichernd empfunden wurde. Auch die chinesischen Gäste bezeichneten am Ende ihres Deutschlandaufentshalts die Atmosphäre der Aufführungen in Moosach als sehr angenehm. Die sechs Vorstellungen im Akademietheater des Prinzregententheaters in München (29., 30., 31.1.98 und 5., 6.,7.2.98) stießen ebenfalls von Anfang an auf reges Publikumsinteresse, so daß an den letzten drei Abenden aus Platzmangel sogar zahlreiche Besucher abgewiesen werden mußten. Besonders auch die hier lebenden Chinesen, sowohl aus der Volksrepublik als auch aus Taiwan, kamen zahlreich, um dieses ungewöhnliche Theaterereignis mitzuerleben. Zwei weitere Aufführungen in der Münchner Region (in der Stadthalle Grafing am 4.2.98 und im als Theater umgebauten Rathaus Vaterstetten am 12.2.98) waren ebenfalls sehr gut besucht. Die Vorstellung im Stadttheater Landsberg (14.2.98) war bereits lange vorher ausverkauft, und man bot der Gruppe aus Shanghai an, eine Zusatzaufführung zu veranstalten, was jedoch aus schwer einsehbaren Gründen nicht wahrgenommen wurde. Auch die Abschlußvorstellung in der Tafelhalle Nürnberg fand in restlos gefülltem Haus statt und kann auch hier als sehr großer Publikumserfolg gewertet werden. 1a: Maskenausstellung Im Foyer des Akademietheaters sowie anschließend in dem des Stadttheaters Landsberg fand jeweils eine von Irene Wegner zusammengestellte Ausstellung zur Schminkkunst des chinesischen Theaters statt, in der die Anfänge der chinesischen Maskenkultur, die verschiedenen Traditionen der Theaterschminkmasken, deren Symbolik und Aufbau sowie die besonderen Eigenheiten der Masken der Kun Oper dokumentiert wurden. 1b. Matinee Stadtmuseum In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur
Förderung des Puppenspiels und dem Puppentheatermuseum des
Münchner Stadtmuseums entstand die Idee, im Vortragssal dieses
Museums eine Kun Opernmatinee zu veranstalten, in der praktische
Einblicke in die chinesische Schminkkunst gewonnen sowie eine Szene
gespielt werden sollte, die derzeit in einer Sonderauststellung des
Museums als Schattentheaterszene ausgestellt wird. Daneben sollte
dem Münchner Publikum Gelegenheit gegeben werden, den
Künstlern Fachfragen zu stellen, um auf diese Weise direkteren
persönlichen Kontakt gewinnen zu können. Die sehr
informative Veranstaltung war gut besucht und auch das
praktische Publikumsinteresse war erstaunlich groß.
2. Seminarveranstaltungen an der Universität Im Rahmen von sechs
halbtägigen Seminarveranstaltungen am Institut für
Theaterwissenschaft der Universität München konnten
Studenten der Theaterwissenschaft und der Sinologie fundierte
Einblicke in verschiedene Bereiche der Kun Opernkunst gewinnen.
Folgende Themen wurden hier erörtert und anhand von praktischen
Übungen mit den Teilnehmern erarbeitet: Die
Lehrveranstaltungen stießen schon bald auf großes
Interesse der Teilnehmer (Studenten und Dozenten). Insbesondere der
darstellerische Teil wurde mit großer Begeisterung
nachvollzogen. Mehr Schwierigkeiten machte dagegen der
musiktheoretische Bereich, da hier kaum eine adäuquate deutsche
Terminologie zur Verfügung steht. Allgemein wurde die
professionelle Gestaltung der Seminare durch die Künstler sehr
gepriesen. 3. Workshop Der Workshop
für Tanz- und Theaterpraktiker fand am 31.1.98 und am 1.2.98 in den
Räumen des Bayerischen Staatsballets im Platzl statt. Nach der
Begrüßung durch Frau Prof. Vernon wurden mit den ca. 20
Teilnehmern in sehr konzentrierter Weise eine kämpferische
(Leitung: Wang Zhiquan und Zhang Mingrong) und eine lyrische
Bewegungssequenz (Leitung: Cai Zhengren und Liang Guyin) erarbeitet.
Auch hier waren die Teilnehmer wieder sehr angetan von der
Intensität und Professionalität der chinesischen
Lehrer. 4. Mediendokumentation Die Abendveranstaltungen, die Seminare an der Universität sowie der Workshop im Staatsballet wurden von Studenten der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen mitgeschnitten. Für Lehr- und Dokumentationszwecke sollen die bearbeiteten Filme dann dem Kun Opernhaus Shanghai, der Bayerischen Theaterakademie und dem Theaterwissenschaftlichen Institut der Universität München zur Verfügung gestellt werden. Eine kommerzielle Verwendung des Filmmaterials ist dabei ausgeschlossen worden. Weiterhin haben
Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks verschiedene Beiträge zum
Thema Kun Oper schon während des Gastspiels gesendet und
mehrere Abendprogramme mitgeschnitten, um damit bis zum Herbst 1998
eine längere Sendung über die Kunst der Kun Oper zu
erstellen. Aus mehreren Szenen der Abendprogramme wurden auch
Aussschnitte von verschiedenen Fernsehanstalten übertragen.
Seit den ersten Einführungsveranstaltungen zum Thema Kun Oper
nahm die Bayerische Pressewelt durch ausgiebige Berichterstattung
rege Notiz von den verschiedenen Projektbereichen. 5. Begleitprogramm Während ihres Aufenthaltes in Bayern wurden die chinesischen Künstler durch Vermittlung von Axel Tangerding zu verschiedenen Empfängen eingeladen. Eine erste solche Veranstaltung zu Ehren der Gäste fand am 25.1.98 auf Einladung von Herrn Landrat Vollhardt und Herrn Bürgermeister Heiler in der Stadtbücherei Grafing statt. Es erfolgte der Austausch von symbolischen Geschenken und die Einträge ins Goldene Buch der Stadt. Ein weiterer Empfang mit ca. 100 geladenen Gästen fand nach der Münchner
Premiere im Gartensaal des Prinzregentensaals unter Anwesenheit des
chinesischen Generalkonsuls,Herr Guangyao Liu, statt. Der Hausherr,
Prof. Everding, begrüßte die Gäste und hob die
Seltenheit und den besonderen Wert einer solchen Kulturbegegnung
hervor. Eine Einladung durch den Bürgermeister von Landsberg wurde am 10.2.98 wahrgenommen. Es erfolgte eine Führung durch das historische Rathaus und die mittelalterliche Stadtanlage. Am Abend wurden die chinesischen Gäste vom Intendanten des Stadttheaters Landsberg zu einem Empfang und Abendessen ins Theater eingeladen. Am 13.2.98 erfolgte eine Einladung zu einer Führung durch die bayerische Staatskanzlei mit anschließendem Empfang durch Herrn Oberregierungsrat Wolgang Brückl und einem gemeinsamen Mittagessen. Beim Empfang in Nürnberg (15.2.98) begrüßte die Intendantin der Tafelhalle die chinesischen Gäste und überreichte Geschenke. Die Künstler trugen sich ins Gästebuch ein. Außerdem luden die jeweilige Intendanzen zu einer Führung durch die Räume und Werkstätten der Bayerischen Staatsoper München (2.2.98) und des Staatstheaters am Gärtnerplatz (10.2.98) ein mit der Möglichkeit zu Probenbesuchen. Für den 2.2.98 offerierte die Intendanz der Staatsoper den chinesischen Gästen Freikarten für die Balletaufführung Kameliendame, die allerdings nicht in Anspruch genommen wurden. Besucht wurde dagegen am 11.2.98 eine Carmen-Aufführung im Gärtnerplatztheater, zu der die dortige Intendanz eingeladen hatte. Es erfolgte vorher eine Begrüßung durch den Intendanten und eine Einführung zum Opernhaus und der Carmen-Inszenierung durch den Chefdramaturgen. Am 9.2.98 lud die Firma Paulaner AG die chinesischen Gäste zu einer Führung durch die Brauanlagen des Paulaner Bräuhauses und einem anschließenden Abendessen dort ein. Zu einem Empfang mit anschließendem Essen lud auch die Leitung des Meta Theaters nach der dortigen Premierenaufführung am 24.1.98 in den Räumen des Theaters ein. Ein Abschiedsempfang durch das Meta Theater mit anschließendem Abendessen fand am 17.2.98 in den Galerieräumen des Hauses der stellvertretenden Vorsitzenden des Meta Theatervereins, Frau Katja Rid, statt. Am 14.2.98 wurde vom Meta Theater ein Ausflug ins Schloß Neuschwanstein organisiert. Eine Führung durch die historischen Anlagen der Stadt Nürnberg war für den 8.2.98 vorgesehen worden. Da die chinesischen Gäste jedoch eine anderweitige private Einladung in München wahrnehmen wollten, wurde diese Stadtbesichtigung auf den 15.2.98 verschoben. Ein für den 17.2.98 geplanter und organisierter Ausflug in die Tegernseer Alpen
mit Gondelfahrt auf das Brauneck sowie eine alternativ
vorgeschlagene Stadtbesichtigung von Augsburg wurden von den
chinesischen Gästen nicht wahrgenommen. Resumee und Ausblick Die beiden deutschen Organisatoren des Kun-Opernprojekts, Axel Tangerding, der Leiter des Meta Theaters Moosach, und die Sinologin und Theaterwissenschaftlerin Dr. Irene Wegner sahen sich von Anfang an mit dem Problem konfrontiert, das Publikumsinteresse für eine in Deutschland so gut wie unbekannte Theatertradition - lediglich 1985 hatte es im Rahmen eines Asienfestivals u.a. ein Gastspiel des Kun Ensembles aus Nanjing in Berlin gegeben - überhaupt erst einmal zu wecken. Dies konnte, besonders in Anbetracht des stets sehr reichhaltigen Kulturangebots im Raum München, nur mittels einer breit angelegten Medien- und Plakatkampagne im Vorfeld geschehen, die glücklicherweise auch schnell auf Resonanz stieß. Auch der weitergehenden Intention der Organisatoren, das Publikum nicht nur
in die Theater zu locken, sondern ihnen auch persönlichen
Einblick und tieferes Verständnis in diese jahrhunder#9E9E9Ete und
hoch anspruchsvolle Kunstform so bieten, mußte Rechnung
getragen werden durch fundierte inhaltliche Vorbereitungsaktionen
sowie gezielte Übersetzungs- und Vermittlungsarbeiten. Nur so
war es möglich, die allgemeine Öffentlichkeit, den
akademischen Bereich und die Theaterfachwelt auf das Ereignis
aufmerksam zu machen. Die Erfolge, die sich in den hohen Besucher-
und Teilnehmerzahlen sowie in der überaus reichhaltigen und
durchwegs sehr positiven Berichterstattung durch die Medien
manifestiert haben, waren aber nur möglich dank der intensiven
Mithilfe zahlreicher Individuen und Institutionen, ohne die ein
Projekt dieser Größenordnung nicht erfolgreich
durchzuführen ist. Aufgrund der durchwegs sehr positiven Erfahrungen dieses Projekts streben die deutschen und die chinesischen Organisatoren an, ihre Zusammenarbeit auch künftig fortzusetzen. Für denkbar hält man ein erneutes Kun Operngastspiel der Shanghaier Truppe auch in anderen europäischen Städten, möglicherweise auch Begegnungen mit weiteren südchinesischen Theatertraditionen sowie auch wieder Theater- gegenbesuche der deutschen Seite in Shanghai. |
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