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| T H E A T E R |
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Auszüge aus den Pressekritiken |
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Südkurier "Die mächtigen Szenen, die das in Keilschrift-Sprache unvollständig überlieferte "Gilgamesch-Epos" erzählt, fesseln noch heute (...). Aus der Zwölf-Tafel-Fassung wurden zwölf Aktionen, assyrisch und deutsch rezitiert, übernational und überzeitlich gespielt. Was die aus der Türkei stammenden Mimen (...) sehen und hören ließen, das machte die uralte epische Großartigkeit sinnlich präsent. (...) Die Vorstellung erhielt rauschenden Applaus."
Augsburger Allgemeine "Great", sagte Ellen Stewart schlicht, (...). Die große alte Dame des freien Theaters war extra (...) angereist, um der Premiere des "Gilgamesch" beizuwohnen. Vor drei Jahren hatte sie das interkulturelle Theaterexperiment angeregt. (...) Der Wert einer solchen Aufführung liegt (...) in künstlerischer Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und ihrer Vermittlung an Andere."
Ebersberger Zeitung "Von der ersten Sekunde an ist man in das Geschehen hineingezogen (...). Assyrische Laienschauspieler (...) studierten das Stück in zweijähriger Probenarbeit ein. Ulrike Döpfer und Axel Tangerding vom Meta-Theater in Moosach leiteten die Gruppe - eine Arbeit, die erstklassige Früchte getragen hat. Menschen, die mit Theater zunächst nichts "am Hut" hatten, zu solcher Perfektion zu bringen, ist ein Meisterstück der Theaterkunst. (...) Bei der Premiere paßte alles wie aus einem Guß: Die Musik von Edgar Hoffmann, der (...) das Geschehen traumhaft untermalte, (...) die nackte weiße Wand des Werkhauses als Bühnenhintergrund, wenig Licht nur. Und vor allem die neun Schauspieler in ihren urzeitlichen Gewändern (Kostüme von Andreas Lungenschmid) mit einer Gestik, Dynamik und urwüchsigen Begeisterung - tragende Säulen des grandiosen Geschehens. (...) Der Zuschauer ist gefesselt vom Ablauf dieser höchst dramatischen Geschichte (...). Am Bedeutendsten aber ist der Beitrag des Ensembles zur Völkerverständigung."
Veröffentlichungen zu "Gilgamesch":
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Meta Theater Stand März 2000 |
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